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| AXIALUMFORMEN VERFAHRENSPRINZIP: |
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Axialumformen von Rohren und Stäben: Die hydraulische Umformeinheit fährt das formgebende Werkzeug über oder auf das umzuformende Werkstück. Umformkolbenweg und Werkstückposition bestimmen die Umformlänge, Umformwerkzeug, Dorn und Spannbacken die Werkstückgeometrie. Da weder Werkstück noch Werkzeug Drehbewegungen ausführen, können auch asymetrische und exzentrische Formen ausgeführt werden.
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1. Umformzylinder (Matrizenbewegung) 2. Dorn 3. Spannzylinder (Öffnen und Schließen der Spannzange) 4. Matrize 5. Werkstück |
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Durch das Impulspressen wird dem statischen Druck eine Oszillationsbewegung überlagert, die in Frequenz und Amplitude stufenlos einstellbar ist. Diese Frequenzüberlagerung führt zu erheblich günstigeren Fließeigenschaften des umzuformenden Werkstoffs.
MASCHINENAUFBAU:
Bei den Axialumformanlagen von HMP handelt es sich um hydraulische Umformmaschinen. Die modulare Bauweise erlaubt die Integration in HMP Transferanlagen.
Ein Werkzeugträger kann bei Bedarf mehrere Werkzeuge aufnehmen.
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